Publikationen

Mathys R., Straub J. (2012).

Basale Stimulation in der Aktivierung.

In Konzepte und Methoden in der Aktivierungstherapie. Bern: hep.

 

Das Fundament der Aktivierung ist eine ganzheitliche Sichtweise, die auf dem Gesundheitsverständnis der WHO und der Salutogenese beruht und mehrere Dimensionen der Gesundheit einbezieht. Die Beiträge in diesem Band basieren auf diesem Gesundheitsverständnis. Konsequent berücksichtigen die Autorinnen und Autoren der drei vorgestellten Konzepte bzw. Methoden den systemischen Ansatz und arbeiten mit den Ressourcen der Klientinnen und Klienten.

>> www.hep-verlag.ch/aktivierungstherapie-2

 

 

 

Mathys R. Straub J. (2011).

Spastizität. Interventionen aus Sicht der Basalen Stimulation
und der Ortho-Bionomy.

Bern: Huber.

 

Wie pflege ich Menschen, die an Spastiziät leiden? Auf diese Frage finden Pflegepersonen selten Antwort. Jedoch bei allen neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, MS, Demenz) und bei Folgen eines Schädel-Hirn-Trauma wird dieses Phänomen früher oder später klinisch beobachtet.

Spastizität ist noch wenig erforscht, wirkt sich jedoch auf die Lebensqualität von Betroffenen gravierend aus. Es schränkt ihre Bewegungs-, Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit massiv ein und kann sogar zum vollständigen Verlust der Selbstkompetenz führen. Schritt für Schritt beschreiben die beiden Autoren, wie sie in typischen Situationen vorgehen können und begründen jede Intervention zugleich theoriegestützt.

>> verlag-hanshuber.ciando.com

 

 

Mathys R. (2000). Die Bedeutung des Körpers beim pflegerischen Handeln.

In: Thurneysen A. (Hrsg.) Der Leib und seine Bedeutung für die heutige Medizin. Bern: Peter Lang.

 

Die deutsche Sprache hat für die Beschreibung der materiellen Erscheinung unseres Organismus zwei Begriffe zur Verfügung, nämlich den Leib und den Körper. Dieser sprachlichen Besonderheit versucht dieser Band eine Antwort zu geben, die, anders als im dialektischen englischen mind-body-Begriffspaar, in eine Trias Seele-Leib-Körper zu münden scheint. In diesem Buch sind die Beiträge einer interdisziplinären Vorlesungsreihe im Wintersemester 98/99 an der Universität Bern zu diesem Thema abgedruckt.

> www.peterlang.com

 

 

Mathys R. (1999). Intuition in der Pflege – Erklärung des Phänomens aus pflegewissenschaftlicher Sicht und Förderung der intuitiven Kompetenz in der Praxis

in: Ausfeld – Hafter B. (Hrsg.) Intuition in der Medizin. Bern Peter Lang.

 

Das Fundament der Medizin besteht aus dem dualistischen Konzept des kausal-analytischen Zugangs einerseits und dem intuitiv-synthetischen Verständnis andererseits. Analytisches Denken führt zu objektiven, rational einsehbaren Erkenntnissen. Intuitiv-synthetisches Denken hingegen öffnet den Blick auf die Ganzheit einer Situation.

 

 

Fachartikel

  • Mathys R. Straub J. (2013). Bewegung erleben trotz Spastizität.
    in: Rundbrief, Internationaler Förderverein basale Stimulation e.V.
  • Mathys R. Straub J. (2013/1). Mit allen Sinnen. Spastik bei körperlich oder geistig behinderten Kindern. In: JuKiP Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Stuttgart: Thieme.
  • Mathys R. Straub J. (2012/1). Bewegung erleben trotz Spastizität.
    in: NOVAcura. Bern: Huber.
  • Mathys R. (2002/ 8). Wie Basale Stimulation die Lebensqualität verbessert. In Pflegen zu Hause. Bern «homecare».
  • Mathys R. (2000/ 3-6). Basale Stimulation Serie. In Pflegen zu Hause. Bern «homecare».

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